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Lastenausgleich

Lastenausgleich 2024? Ist Dein Immobilienvermögen noch sicher?

Kommt der Lastenausgleich und bedroht Deine Immobilie – oder gibt es doch Entwarnung? Der viel zitierte Stichtag, nämlich der 1. Januar 2024, ist nun bereits seit mehreren Monaten verstrichen. Zu diesem Tag ist die Änderung des Lastenausgleichsgesetzes von 1952 in Kraft getreten. In diesem Zusammenhang wurde der Begriff „Soziale Entschädigung“ im Sozialgesetzbuch neu in den Fokus gerückt. Die Diskussion um den möglichen staatlichen Zugriff auf das Vermögen der Bürger, insbesondere auf Immobilien, zur Finanzierung von Entschädigungsleistungen ist damit entbrannt. 

Auch die BILD-Zeitung berichtete jüngst über die Verunsicherungen der Bürger hinsichtlich möglicher Enteignungen aufgrund des Lastenausgleichs. Zwar gibt die BILD eine aktuelle Entwarnung, weist aber zugleich auf die grundsätzliche Möglichkeit des Staates hin, seinen Bürgern Eigentum zu entziehen. 

Bislang ist jedoch noch nichts passiert – bedeutet das, dass die deutschen Bürger nun nichts mehr zu befürchten haben und ihr Vermögen in Sicherheit ist? Sollte der angekündigte Sturm doch vorüberziehen? Oder befinden wir uns schon mittendrin?

Bei eingehender Analyse der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage lässt sich feststellen, dass es noch lange nicht ausgestanden ist. Ganz im Gegenteil: Es mehren sich die Anzeichen, dass wir uns gerade in Zeiten trügerischer Ruhe befinden.

„Wir sitzen mitten im Auge des Tornados“, so beschreibt Marco Aßmann von BENU die aktuelle Situation. „Wir wähnen uns in Sicherheit, doch der Sturm ist kurz vor dem Ausbruch.“

Welche aktuellen Hinweise gibt es, dass der Sturm eines Lastenausgleichs uns bevorsteht, welche gesetzlichen Grundlagen bestehen für mögliche Enteignungsszenarien und wie kannst Du Dich und Dein Vermögen jetzt schützen? Das erfährst Du in diesem Artikel.

Enteignung

Ist eine Enteignung durch das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz möglich?

Grundsätzlich ist das Eigentum in Deutschland durch das Grundgesetz, Artikel 14 Absatz 1, gewährleistet. Allerdings folgt direkt im dritten Absatz der Hinweis, dass zum Wohle der Allgemeinheit eine Enteignung zulässig ist.

Aber was bedeutet „zulässig“?

Aktuell häufen sich die Hinweise darauf, dass mögliche Enteignungsszenarien in naher Zukunft durchaus vorstellbar sein können. Vor dem Hintergrund des Höchststandes der Staatsverschuldung, fortschreitender Inflation und Rezession sowie der angespannten weltpolitischen Lage ist der Zugriff auf das Vermögen der Bürger zur Finanzierung des Staates eine denkbare Möglichkeit.

Zusätzlichen Anlass zur Besorgnis gibt das neue EU-Vermögensregister. Die Maßnahmen zur Umsetzung sind Anfang des Jahres von der EU beschlossen worden.

Grundsätzlich gilt nach aktuellem Stand: Vermögenswerte über 200.000 Euro müssen in das neue Vermögensregister eingetragen werden. Jeder, der über Eigentumswerte von mehr als 200.000 Euro verfügt, ist betroffen und muss künftig tätig werden.

Darüber hinaus wurde beschlossen, eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro einzuführen. Dies bedeutet: Bargeschäfte, die dieses Limit überschreiten, werden künftig nicht mehr erlaubt sein. Ausgenommen sind Privatverkäufe.

Weitere Informationen hierzu findest Du in diesem Artikel.

Durch das Vermögensregister wird die vollständige Transparenz der Besitzwerte jedes Bürgers ermöglicht. Eventuelle Vermögensabgaben sind dadurch quasi per Knopfdruck umsetzbar.

Diese Regelungen lassen darauf schließen, dass das Thema Enteignung in Deutschland bzw. Europa längst kein Tabu-Thema mehr ist.

Aber auch andere Gesetze wie das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz oder das Lastenausgleichsgesetz bilden eine mögliche gesetzliche Grundlage für Enteignungen.

Weitere Informationen und Hintergründe hierzu liest Du in diesem Artikel.

marc popup

Finanzrevoluzzer Marc Friedrich live im BENU-Webinar: Unser Geldsystem ist zum Scheitern verurteilt!

Marc Friedrich ist Deutschlands erfolgreichster Sachbuchautor (7 Bestseller in Folge), ausgewiesener Finanzexperte, gefragter Redner, YouTube-Star, bekannt aus Funk und TV, Vordenker, Freigeist und Honorarberater.

Er berät und doziert unter anderem zu den Themen Geldsystem, Wirtschaftsgeschichte und Vermögenssicherung.

Am 16.4.2024 um 19 Uhr ist Marc Friedrich unser Special Guest im kostenfreien Live-Training zum Thema Vermögensschutz. Weitere Informationen und Anmeldung zu diesem Top-Ereignis:

Wegzugsbesteuerung

Wegzugsbesteuerung 2024: Die große Herausforderung für deutsche Auswanderer

Für unseren Mandanten Michael war der Plan einfach: nach 30 Jahren harter Arbeit wollte er mit seiner Familie ins Ausland ziehen. Spanien war der richtige Ort dafür: Sonne, Meer und good-vibrations! Michael hatte sich bereits auf das neue Leben mit seiner Familie in Spanien gefreut, als ihm plötzlich einige Hürden auf dem Weg auftauchten.

Sein Steuerberater hatte ihn darauf hingewiesen, dass er auch an die Wegzugsbesteuerung denken sollte. Michael wusste nicht, worauf dies zurückzuführen war und welche weiteren Folgen es für ihn haben könnte. Er hat immerhin noch Gesellschaftsanteile einer GmbH in Deutschland und auch noch einige vermietete Wohnungen. Er wusste nicht, wie die Zahlen sich zusammensetzen und wohin er sich wenden sollte – aber er wusste, dass seine Pläne wegen der Wegzugsbesteuerung in Gefahr waren.

Nach diesem Gespräch war er leicht ernüchtert und befasste sich mit der “Wegzugsbesteuerung”. In seinem Kopf ratterte es und er stellte sich nun folgende Fragen: Woher kommt diese Steuer? Seit wann gibt es diese Steuer? Und zu guter Letzt: Was müsste er wohl bezahlen? in diesem Beitrag möchten wir näher drauf eingehen welche Kosten auf potenzielle Auswanderer zukommen können, was sie beachten sollten und welche Hilfestellung wir leisten können.

eu vermoegensregister

Kontrolle statt Geldwäschebekämpfung? Das neue EU-Vermögensregister kommt

Jetzt wird es ernst: Das EU-Vermögensregister kommt mit großen Schritten auf die EU-Bürger zu. Und wird weitreichenden Einfluss auf die Privatsphäre und damit auf die Freiheit eines jeden Bürgers haben.

Unter dem Vorwand der Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Manipulation des Geldmarktes wurde ein Regelwerk geschaffen, das weit darüber hinausgeht, ausschließlich gegen kriminelle Machenschaften vorzugehen.

Erbschaftssteuer umgehen

Erbschaftssteuer umgehen: Sind auch Sie von der Erbschaftssteuer betroffen?

Kommt die überarbeitete Erbschaftssteuer bei Immobilien einer schleichenden Enteignung nahe? Gemäß dem Motto “mehr geht immer” fühlt es sich für immer mehr Menschen so an, dass unsere Bundesregierung jetzt richtig Fahrt aufnimmt, um bei den zukünftigen Erben kräftig abrechnen zu können. Diskussionen über zahlreiche Erhöhungen der Erbschaftssteuer gibt es schon seit Jahrzehnten. Die bisherigen Erbschaftsteuersätze scheinen unserer Bundesregierung allerdings nicht genug gewesen zu sein, denn es geht weiter herauf, nämlich um stattliche 30%! Statt bisher rund 50 Prozent des Verkehrswertes einer Immobilie, werden in Zukunft 80 Prozent besteuert. Das Resultat ist klar: Viele Erben haben keine Möglichkeit mehr, ihr Elternhaus zu halten. Manche Experten behaupten sogar: „Dies kommt einer kalten Enteignung gleich.“ Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Vorschläge für eine Steuererhöhung keine Anhebung der Freibeträge vorsehen. Dies ist aber erforderlich, um selbstgenutzte Einfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen vor dem Zugriff des Fiskus zu retten. Man müsste die Freibeträge auf mindestens 1 Millionen Euro anheben, damit die Mehrheit der Erben eine echte Chance hätten, ihr Eigentum zu behalten. In Bayern beispielsweise spitzt sich derweil die Lage dramatisch zu. Da hier die Immobilienpreise besonders gestiegen sind, fällt die Erbschaftssteuer natürlich deutlich höher aus. Sogar die bayrische Staatsregierung teilte am 22.12.2022 mit, man habe sich für den Schritt entschieden, vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen, um diese schreiende Ungerechtigkeit der Erbschaftsteuer zu beenden. Man befürchtet, dass neue Erben die hinterlassenen Immobilien nun verkaufen müssen und sich dadurch der demografische Wandel extrem verstärkt. Jetzt stellt sich vielen Erben die Frage: Muss das Erbe meiner Eltern verkauft werden, damit der Staat weitere Einnahmen generiert oder befasst man sich schon zu Lebzeiten mit dem Thema Vererbung? Um das zu umgehen, empfiehlt es sich, sich dringend jetzt mit dem Thema Erbe auseinander zu setzen.

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In Deutschland ist der "Lastenausgleich" ein Gesetz, das es dem Staat erlaubt, Bürgern privates Eigentum…

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